Endlich ist es soweit, es gibt ein neues Firmware Upgrade
für die XBOX 360, die es im Anschluss möglich macht, auf USB Stick zu
speichern. Bisher konnte man Spielstände, Nutzerprofile und Spieldaten nur auf
Speicherkarten oder Festplatten speichern. Die X Box unterstützt ab sofort auch
USB-Sticks von 1 bis 16 GByte Speichergröße. Die Sticks haben sogar einen
Geräuschvorteil, denn die Sticks lassen sich als Cache für Spiele benutzen und
mindert so das nervige Rattern der DVD im Laufwerk. Damit nichts schief geht,
prüft die Konsole den Stick, ob er die nötige Geschwindigkeit aushält und warnt
gegebenenfalls. Der Hersteller SanDisk hat sofort reagiert und kündigte offiziell
einen 8 GByte großen XBox-Speicherstick an, der bei einem ordentlichen Tempo
mithält.
Die Sicherheitsfirma Symantec hat nach neusten
Informationen bei der Überprüfung eines Servers 44 Millionen Benutzernamen und
Passwörter für Online-Spiele und Websites entdeckt. Das umfasst 17 GByte Daten
von 18 unterschiedlichen Spieler-Webseiten von in erster Linie chinesischen
Online Spielen. Die Daten wurden von einem Botnetz gesammelt, bei den Daten
handelt es sich aber um mehr als nur die Accounts, hier sind die Account
geprüft inkl. dem derzeitigen Level den der Spieler erreicht hat. Die Ursache
des Übels ist der Trojaner Lognick, der über das Botnetz eingespeist wurde.
Diese Spielerdaten sind reines Geld wert, denn solche Informationen werden zum
Beispiel auf Auktionsplattformen wie playerauctions.com versteigert. Dort
werden unter Umständen je nach Spielstand und verfügbaren Spielfiguren Summen
in Höhe von 6 bis 30.000 US Dollar gezahlt.
Normal021falsefalsefalseDEX-NONEX-NONEDas
Unternehmen Halation ist recht Neu auf dem Markt hat aber schon eine sehr
innovative E-Paper Variante entwickelt. Dabei handelt e sich um eine Folie die
zum Beispiel auf Fenster aufgebracht werden kann. In der Folie befinden sich
multistabile LCD mit 256 Graustufen. Auf der SID zeigte man, wie sich eine
behandelte Fensterscheibe auf Knopfdruck von transparent auf opak schaltet,
eine andere Variante verfügte über ein dimmbares Modul, wobei sich eine
Fensterscheibe in mehreren Stufen von Transparent auf undurchsichtig schalten
ließ. Halation plant diese Variante in Autoscheiben einzusetzen, in diesem Fall
könnte man die Fensterscheiben so schalten, dass sie zum Schluss sogar die
Farbe des Autolacks annehmen.
Die im Firefox eingebaute Plug-In Kontrolle bietet die
Möglichkeit, online seine Plug-in auf Schwachstellen zu prüfen. Grund ist, dass
gerade veraltete Plug-ins immer wieder als Lücke für Angreifer zur Verfügung
stehen. Der Vorteil der Kontrolle ist, im Falle einer veralteten Version kann
man sich gleich die neue laden, die in den meisten Fällen sicherer ist. Auf der
Internetseite lassen sich aber nicht nur der Firefox prüfen, sondern auch alle
anderen aktuellen Browser. In der Liste der aufgenommen Browser finden sich
unter anderem Safari-, Chrome- und Opera wieder. Beim Microsoft Internet
Explorer funktioniert die Seite leider nur bedingt.
Für alle Kunden von O2, die ein neues Handy erstanden
haben, gibt es einen neuen kostenlosen Service. Der O2-Shop bietet eine
Möglichkeit, um sein neues mit dem alten Handy zu synchronisieren. Dabei kann
man mit Hilfe von Hardware der Firma Cellebrite in minutenschnelle Daten und
Nummern auf sein neues Handy übertragen. Mit der Cellebrite ausgestattete
Geräte können nicht nur SIM-Inhalte, sondern auch sämtliche Bilder und
Klingeltöne transferieren. Für Anwender, die nicht Kunde bei O2 sind, wird die
Möglichkeit auch geboten, allerdings fallen Kosten in Höhe von 5 Euro an. Für
10 Euro kann sich jeder seine Daten auf einem USB-Stick sichern lassen, falls
das Handy einmal defekt ist, sind alle Daten save.
Die Entwicklungsumgebung Eclipse 4 freut sich, trotz
merklichen Ursprung aus einem Entwicklungswerkzeug, zunehmender Beliebtheit.
Auf der derzeit, wie in jedem Jahr, stattfindenden EclipseCon wird die vierte
Version vorgestellt und schafft einen relativ ausgiebigen Überblick über die
neue Applikationsplattform. Kritiker sprechen über ein positives Fazit, da
Eclipse 4 gleichzeitig versucht, Anforderungen nach zu kommen und diese dann
sogar noch zu ermöglichen. Die Rede ist hierbei über das Schreiben von Plug-ins
und somit RCP-Applikationen mit weniger Aufwand. Anwendungsbereiche von Eclipse
4 sind zum Beispiel Servern oder Mobilgeräte.
Die Mozilla Entwickler haben sich jetzt für sicheres
System für Kontaktdaten in zahlreichen sozialen Netzwerken entschieden. Statt
die Informationen in die anderen Dienste zu duplizieren soll der Firefox die
Daten selbst veralten um so einen Missbrauch zu erschweren. Alles was dazu
nötig ist, gibt es in Form eines Addons namens "Contacts"-Plug-in. Hat
man das Add-on geladen verfügt der Browser über ein internes Adressbuch das
dann gespeicherte Daten synchronisiert. Auch an Bord ist eine E-Mail
Vervollständigung, das bereit gestellte Formularfeld ist dabei teil des
HTML5-Standards was bisher schon von Browsern wie Safari und Opera unterstützt.
Anscheinend hat Microsoft beim Netzwerkprotokoll für
sichere Verbindungen und bei einer Methode für sichere
Kommunikationsverbindungen in Virtuellen Privaten Netzwerken gegen Patentrechte
verstoßen. Aus diesem Grund reichte das US-Unternehmen VirnetX Klage gegen
Microsoft wegen Verletzung gegen US-Patent Nr. 6,502,135 und US-Patent Nr.
7,188,180 ein. Microsoft wurde einige Tage zuvor wegen Verletzung der Patente
zu einer Schadensersatzzahlung von 105 Millionen US-Dollar verurteilt worden
und reichte Beschwerde ein. Diese Beschwerde wurde aber nun zurück gewiesen, da
die US-Patentbehörde das Patentrecht von VirnetX bestätigte.
Wer MPEG-2-Patente verwendet,aAnbietet, vermarktet oder importiert,
braucht zwingend eine Lizenz und muss dafür MPEG-2-Patentgebühren zahlen.
Anscheinend haben Lidl und Aldi bei ihren Hausmarken Tevion und Silvercrest
diese Kleinigkeit übersehen. Aus diesem Grund haben jetzt mehrere
MPEG-2-Patentinhaber "Aldi Nord", "Aldi Süd", sowie die
Unternehmen "Lidl Stiftung" und "Lidl Dienstleistung" wegen
Patentrechtsverletzungen verklagt. Laut Aussage der MPEG Licensing
Administrator (MPEG LA) werden in den aufgeführten Discountern PCs, Laptops,
DVD/Blu-ray-Player, TV-Empfänger und -Geräte angeboten, für die bisher keine
MPEG-2-Patentgebühr abgeführt wurden.
Laut einer Umfrage der Marktforscher der Santa Clara
Consulting Group, wurden im letzten Jahr mehr als 184 Millionen USB-Sticks
weltweit verkauft. Allein im letzten Quartal 2009 wurden davon 47 Millionen
verkauft. Man erwartet einen Verkaufsanstieg bis zum Jahr 2013 auf 235
Millionen verkaufte Exemplare. Dabei fand man auch heraus, dass USB-Sticks mit
einem Fassungsvermögen von 8 GByte am meisten verkauft werden und somit die Beliebtesten
sind. Die Top Firmen in der USB Stick Branche sind SanDisk und Kingston, denn
die Beiden decken schon zusammen 41 Prozent des Marktes ab. Schwer am Aufholen
sind aber auch Firmen wie Transcend, Verbatim oder Imation.